Autor Thema: Rechtsstaat statt Bankenstaat  (Gelesen 6149 mal)

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Offline sahara

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Rechtsstaat statt Bankenstaat
« am: 06. April 2013, 00:12:38 »
Hallo zusammen,

dies erst mal vorab.
Richtet euch auf mehr Infos ein und denkt evtl. über eine Teilnahme nach.
Es ist wichtig langsam etwas zu unternehmen.
Mit Bannern und laut krakelend durch die Strassen laufen ist leider nicht mehr gefragt. Der Kampf wird nur noch an Schreibtischen ausgetragen.
Ich bin auf eure Meinung gespannt. Bitte nicht nur lesen und nur vor der eigenen Türe kehren. Dies geht nicht nur Schrottbudenbesitzer was an.



Veranstaltung Anfang Juni 2013

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir haben uns angesichts der jüngsten Entwicklungen in der endlosen Geschichte der Bankenret-tungshorrorstory auf Kosten der Steuerzahler nunmehr doch entschlossen, mit dem von uns und unseren Mandanten sowie weiteren interessierten Personen bereits im Sommer letzten Jahres ge-gründeten Verein „Rechtsstaat statt Bankenstaat“ an die Öffentlichkeit zu gehen. Wir haben in der Zwischenzeit Kontakt zu einer Reihe von angesehenen und kompetenten Personen aus dem Bereich der Wirtschaft, der Wissenschaft und der Justiz aufgenommen, die uns ihre Unterstüt-zung zugesagt haben.
Es ist beabsichtigt, Anfang Juni diesen Jahres (vor der Sommerpause und vor allem vor Beginn der heißen Phase des Bundestagswahlkampfs) hier in Göttingen im Rahmen einer Großveranstal-tung unter Mitwirkung renommierter Straf- und Zivilrechtler sowie Wirtschaftswissenschaftler und Politiker zum einen die Öffentlichkeit konkret über die BankBxxxxxxxxeien (nicht: bloß fahr-lässig falsche Geschäftsentscheidungen) zu informieren und zum anderen zu prüfen, ob wir nicht schlichtweg eine vollständig andere Politik benötigen, als diejenige, die uns bis hierhin gebracht hat, ob es also nicht Zeit ist, daß wir selbst uns auf eigene Weise politisch einmischen. Beppe Grillo aus Italien mag zwar ein Clown (im besten Sinne) sein. Aber er hat es geschafft, denjenigen urplötzlich Gehör zu verschaffen, denen es schlichtweg reicht.
Die nachfolgende Ausarbeitung haben Mitglieder des Vereins „Rechtsstaat statt Bankenstaat“ gefertigt. Wir bitten um Rückmeldungen, ob Interesse an der o.a. Großveranstaltung besteht, da-mit wir entsprechende Räumlichkeiten anmieten können. Der Verein wird auch über eine eigene homepage verfügen, über die Jedermann mitdiskutieren kann. Hier die Ausarbeitung:
Rechtstaat statt Bankenstaat: Gleiches (Insolvenz-) Recht für alle, auch Banken
A. Präambel
Die weiter andauernde Wirtschaftskrise wurde ausgelöst von gezielt kriminell handelnden Großbanken wie insbesondere Goldman Sachs und Deutsche Bank. Deshalb muß die bestimmende Einflußnahme dieser Banken auf die Wirtschaft, weite Teile der etablierten Politik und inzwischen auch Teile der Justiz (vornehmlich in Bayern, wobei auch dort einzelne, mutige Ausnahmen die Regel bestätigen) sofort beendet werden. Nur wenn jetzt sofort (nicht: in ein paar Monaten) die als „Eurorettung“ getarnte Bankenrettung beendet wird, stehen die dorthin fließenden, den Schrecken ohne Ende verlängernden Ressourcen wieder für eine vernünftige Bildungs-, Umwelt-, und Gesundheitspolitik zur Verfügung, und wird Europa nicht länger als reine Bankenselbstbedienungsmaschine wahrgenommen. Das für Jedermann geltende Insolvenzrecht wie auch das für Jedermann geltende Strafrecht einschließlich Gefängnisstrafen wie auch das für Jedermann geltende zivile Schadensersatzrecht muß endlich auch wieder auf Banken, Finanzinstitute und ihre Verantwortlichen angewendet werden.
Die etablierte Politik ist seit 2008 zu Souffleuren der Zockerbanken mutiert. Eine angeblich „rote Linie“ nach der nächsten wurde bedenkenlos überschritten; Jean Claude Juncker hat offen ausgesprochen, was sich jeder EU-Bürger inzwischen ohnehin denkt: Wenn es drauf ankommt, muß der Bürger von der Politik belogen werden. Inzwischen sollen in Zypern auf Kosten der teilenteigneten sparenden Bevölkerung und weiterer EU-Steuermilliarden russische Mafiagelder und Gelder korrupter Politiker gerettet werden. Es ist schwer vorstellbar, daß italienische oder spanische Sparer abwarten, bis auch sie (teil-) enteignet werden von einem nur noch Bankeninteressen verfolgenden „Europa“. Aber auch die Justiz blieb als letzter Rettungsanker eines demokratischen Rechtsstaates überwiegend (aber glücklicherweise nicht ausnahmslos) untätig. Teilweise betreibt sie –insbesondere in Bayern - sogar offenen Bankenschutz, indem sie den Anspruch der Bürger auf rechtliches Gehör in Bankenrechtsstreiten in „unvertretbarer Weise“ verletzt, wie der Bayerische Verfassungsgerichtshof am 25.05.2011 dem OLG Bamberg bescheinigte (Az. Vf 96 VI/09), ja in Bayern muß man wie der berüchtigte „Fall Mollath“ belegt, damit rechnen, in die Psychiatrie eingewiesen zu werden, wenn man wahre Tatsachen über MillionenBxxxxxxxxeien einer bayerischen Bank vor Gericht kundtut.
In mehreren tausend mündlichen Verhandlungen in Bankrechtsstreiten haben wir erlebt, daß sowohl die Deutsche Bank als auch die HypoBank in nahezu allen entscheidungserheblichen Punkten ausschließlich im Wege des Prozessbetruges vorgingen und vorgehen. Dem wird in Bayern nie nachgegangen (außer es ist eine bayerische Institution wie Leo Kirch betroffen, dann wird ohne Weiteres festgestellt, daß alle vernommenen Vorstände und Aufsichtsräte der Deutschen Bank Prozeßbetrug begingen), Beweisaufnahmen in Köln, Oldenburg und Stuttgart hingegen haben geholfen, den gegenüber den Verbrauchern begangenen systematische Prozueßbetrug auf-zudecken.
Angesichts dieses Selbstverständnisses und dieser weitreichenden Macht der Großbanken verwundert es nicht, daß die von diesen Banken verursachte Bankenkrise in der öffentlichen Wahrnehmung zu einer Eurokrise umgedeutet worden ist, wie u.a. Susanne Schmidt, Tochter des Altbundeskanzlers Helmut Schmidt und angesehene Ökonomin zu recht anprangert. Unter dieser Tarnbezeichnung sollen immer neue Rettungspakete vom Steuerzahler bezahlt werden. Kurz: Es bezahlen 99% (Verbraucher, kleine und mittlere Unternehmer) die – wohlgemerkt: gezielten - Bxxxxxxxxeien und Zockereien von 1% (Eigentümer der Finanzinstitute).
Abgesehen von der stetig steigenden Hyperinflationsgefahr: Inzwischen ist europaweit der soziale Frieden gefährdet, wie die Ergebnisse dieser das geltende Recht systematisch brechenden „Wirt-schaftspolitik“ zeigen: In vier Jahren ist nichts gerettet und kein Problem gelöst worden, sondern es sind alle Probleme nur unter Verletzung aller im Wege stehenden gesetzlichen Regelungen hinausgeschoben worden. Inzwischen sind die Renten in vielen EU-Ländern gefährdet und haben 13 europäische Länder eine Jugendarbeitslosigkeit von mehr als 25%, in Griechenland und Spanien mehr als 50%.
Diese größte Umverteilung der Wirtschaftsgeschichte von unten nach oben muß sofort gestoppt werden. Das heißt konkret, dass
mit sofortiger Wirkung alle Banken- bzw. Eurorettungspakete beendet werden, um die insolventen Zocker- und Zombiebanken im Rahmen einer seit langem überfälligen Marktbereinigung vom Markt zu entfernen, wie dies bei jedem anderen Pleiteunternehmen längst der Fall gewesen wäre; Europa wird nur ohne diese die Bürger ausplündernden Zocker- und Zombiebanken demokratisch überleben können; insofern haben Beppe Grillo und seine Wähler in Italien Recht.

Konkret heißt das:
B. Zerschlagung der Großbanken und Errichtung einer unabhängigen Justizbehörde als Voraussetzung für eine Rückkehr zu einer den Bürgern dienenden Politik
1. Demokratisch legitimierter sofortiger Stopp der Euro- = Bankenrettung
Die Eurorettung ist eine ausschließliche Bankenrettung, die keine Rettung einer Volkswirt-schaft bedeutet. Hilfsgelder in Form von Steuerbillionen erreichen die konkret hilfsbedürftigen Menschen und Unternehmen in Griechenland, Spanien und anderswo nicht, sondern laufen im Wesentlichen einmal im Kreis zurück zu deutschen, französischen, britischen und anderen Banken und ihren Eigentümern/Aktionären. Deshalb müssen sie sofort gestoppt und diese Banken den Mechanismen der Märkte, also auch den normalen Insolvenzregeln überlassen werden. Inhaltsleere Panik-Schlagworte wie „systemrelevant“ und „alternativlos“ dürfen diese Marktregeln nicht ersetzen.
Die fortwährende Panikmache ist ohne Substanz: Es gibt nach einer Studie der Deutschen Bank aus dem Jahre 2004 auch ohne diese Zombie- und Zockerbanken mehr als genug Ban-ken in Deutschland, die den Bedarf der Realwirtschaft nach Finanzdienstleistungen erfüllen können.
2. Trennung des Investment Banking vom Privat- und Firmenkundengeschäft
Gleichzeitig müssen das der Realwirtschaft dienende und mit ihr verbundene Privat- bzw. Firmenkundengeschäft im Sinne eines Trennbankensystems abgetrennt werden vom Investmentbanking, damit Rouletterisiken aus dem Investmentbanking nicht mehr auf das Privat- und Firmenkundengeschäft übergreifen und dort Kundengelder vernichten können.
3. Schaffung einer eigenständigen Justizbehörde für die Strafverfolgung und zivilrechtliche Haftung im Rahmen von Banken- und Finanzdienstleisterkriminalität
Für eine effektive zivil- und strafrechtliche Verfolgung und Ahndung der täuschenden/ Bxxxxxxxxischen Vorgehensweisen der Täter aus der Finanzbranche ist eine neue, eigenständige (ähnlich der Steuerfahndung strukturierte) Justizbehörde zu errichten.
Diese ist personell auszustatten mit speziell im Bereich der Wirtschafts- und Bankenkriminalität ausgebildeten Strafverfolgern und Ziviljuristen, damit insbesondere im Bereich des Kapitalanlagebetruges aber auch der fahrlässigen Falschberatung eine schnelle Aufarbeitung und Haftung mit Wiederherstellung zerstörter Vermögenswerte gewährleistet ist.
Insbesondere die im Finanzbereich organisierte Kriminalität einschließlich der drückervermittelten Schrottimmobilien- und Schrottfondsfinanzierung, sowie das Geschäftsfeld der Verbriefung und des Handels solcher Finanzierungen ist in der mittelbaren Zukunft schnellstmöglich gleichzeitig straf- und zivilrechtlich aufzuarbeiten.
4. Auflösung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen Bafin und stattdessen Finanzierung und Besetzung einer paritätischen Schiedsstelle zur außergerichtlichen Beilegung von Finanzproduktstreitigkeiten
Die Bafin hat in der Finanz- und Wirtschaftskrise vollständig versagt, teilweise auf eingehende Beschwerden gar nicht mehr reagiert. Da sie in ihrer ursprünglichen Aufgabenstellung ohnehin lediglich den Zweck verfolgte, die Banken vor sich selbst zu schützen, nicht aber Verbraucher vor unlauterem Geschäftsgebaren der Banken, ist die Bafin überflüssig.
Statt dessen soll eine unabhängig von der Finanzbranche und der Politik besetzte Stelle mit Fachpersonal eingerichtet werden (ggf. auch bei der schon vorhandenen Bundesverbrau-cherzentrale), die über das Geschäftsgebaren der Banken und Finanzdienstleister wacht und auch als Schlichter handeln kann.
Das Ziel ist:
C. Bildung, Umwelt und Gesundheit als zentrale Themen der Politik: Ohne Bildung kein Verständnis
     für die besondere Bedeutung einer heilen Natur, ohne heile Natur keine Gesundheit für den
     Menschen (siehe Chinas selbstzerstörerisches „Wachstum“)
1. Bildung und Soziales
Deutschland hat keine nennenswerten Rohstoffe, sondern galt immer als „Land der Dichter und Denker“. Im Industriezeitalter strahlte aus dem Bildungs- und Wissenschaftsstandort Deutschland eine weltweit anerkannte und geschätzte hohe Innovationskraft. Bildung und Erziehung muß deshalb wieder wie in den 70´er Jahren für alle zur Verfügung stehen. Insbesondere ist staatliche Frühförderung für alle erforderlich. Das heißt: Auch und insbesondere bildungsferne Schichten sind gezielt zu fördern. Jedermann muß entsprechend ihren/seinen Fähigkeiten zum frühest möglichen Zeitpunkt eine Chance zur Ausbildung ihres/seines Talents bekommen. Bildung ist immer eine gute Investition für den Einzelnen und die Gesellschaft, und Bildung ist stets billiger als spätere Resozialisierungsmaßnahmen für Gescheiterte.
2. Förderung und Ausbau nachhaltiger Energien und nachhaltigen Wirtschaftens.
Rückkehr von einer naturverachtenden und tierquälenden Lebensmittelindustrie hin zur regionalen Landwirtschaft, insbesondere Abschaffung von sogenannten „Legebatterien“ und Massentierzucht auf engstem Raum.
3. Wirtschaft: Sicherung der Investitionen kleiner und mittelständischer Unternehmen, Über-prüfung und ggf. Abschaffung aller Subventionstatbestände
Der Mittelstand mit kleinen und mittleren Unternehmen ist, weil er 99% der Arbeitsplätze
bereitstellt, das Rückgrat einer funktionierenden Wirtschaft in Deutschland. Nur durch einen
gesunden Mittelstand kann die Gesellschaft wieder zu einer Gesellschaft mit gerecht verteil-
ten Vermögenswerten werden. Die Bedeutung dieses so definierten Mittelstandes ist wirt-
schaftspolitisch anzuerkennen und zu fördern.
Mehr Bürgerbeteiligung (Volksbegehren):
Alle Investitionsgroßprojekte, die Interessen der Bürger in besonderer Weise betreffen (Beispiele: Elbphilharmonie, Stuttgart 21, Flughafen Berlin) müssen frühzeitig mitgeteilt werden und eine Abstimmung durch Bürgerentscheid muss ermöglicht werden. (Beispiel Gotthard-Basis-Tunnel, Schweiz). Auch die persönliche Haftungsmöglichkeit der Planer und Durchführer solcher Großprojekte muß von Anfang an klar sein werden.
Überprüfung und ggf. Abschaffung aller Subventionstatbestände:
Beispiel: Abschaffung der Förderung von Einspeisung für institutionelle Investoren. Um die Energiewende voranzutreiben, muss auf eine regionale Wertschöpfung geachtet werden. Damit ist kein massiver Netzausbau zugunsten der Windenergie notwendig. Ausbau der bestehenden Netze vorantreiben und die Wertschöpfung vor Ort belassen. Bereits bestehende energieautarke Regionen beweisen, daß es funktioniert.
Zerschlagung der großen Energiekonzerne zu Gunsten des regionalen Ausbaus alternativer Energien (Photovolatik, Solar, Windenergie).
4. Finanzen und Steuern
Ein für die Bürger verständliches Steuerrecht ist Grundvoraussetzung für die Akzeptanz von
Besteuerung. Dafür ist erforderlich eine konsequente Vereinfachung des zur Zeit gültigen
Steuerrechts. Auf dem Gebiet der Ertragssteuern ist der Fortfall von derzeit unübersehbaren
Ausnahmetatbeständen zu kompensieren mit drei einheitlichen Steuerstufen (Kirchhoff-
Modell).
5. Gesundheit
Schaffung einer einheitlichen, steuerfinanzierten Krankenversicherung
(skandinavisches Modell)
6. Verteidigung
Beschränkung der Bundeswehr auf 50.000 Mann mit Untergliederung in „schnelle Eingreif-truppen“ mit jeweils 1.000 bis 10.000 Soldaten. Sofortiger Abzug der Bundeswehr aus der von Anfang an gescheiterten Mission in Afghanistan.
7. Innenpolitik
Abschaffung des Bundesamtes für Verfassungsschutz und der Landesämter für Verfassungsschutz. Diese sinnlos teuren Behörden haben spätestens im Zuge der NSU-Schlampereien gezeigt, daß sie nicht nur überflüssig, sondern schädlich sind.
Soweit diese Ausarbeitung.

Mit freundlichen Grüßen

Reiner Fuellmich
(Verantwortlich im Sinne des Presserechts: Dr. Reiner Fuellmich, LL.M., Senderstraße 37 in 37077 Göttingen)

Offline sahara

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Re: Rechtsstaat statt Bankenstaat
« Antwort #1 am: 10. April 2013, 22:50:04 »
Kurze Info dazu.
Es läuft auf eine Parteigründung aus, welche sich auf dieser Grossveranstaltung vorstellen möchte.

Einige Mitglieder hier haben schon Interesse bekundet.
Es ist natürlich sehr kurzfristig vor den Wahlen im September.
Ich fahr auf jeden Fall hin.

Homepage geht in den nächsten Tagen an den Start.
Würde gerne jetzt schon mal einige Meinungen dazu lesen.
Der Zeitpunkt dafür ist schon lange überfällig.
Im Bundesrat werden diese Problematiken bewusst unter den Tisch fallen gelassen.
Angeblich lägen nur wenig Beschwerden vor.
Die Presse sagt was anderes. Siehe DB, S&K,AWD,DKB,Hamburg Manheimer, usw.
Unsere Steuergelder ziehen schon alles Glatt !!

Offline nobility

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Re: Rechtsstaat statt Bankenstaat
« Antwort #2 am: 10. April 2013, 23:56:39 »
Hallo Sahara,

auch wir wollen zu diesem Treffen nach Göttingen fahren.  Wir müssen uns einfach einsetzten für die anderen Schrottis und die die noch nicht wissen, daß sie auch so über den Tisch gezogen werden wie wir alle hier.

Wo sollen wir uns denn anmelden.  Wir haben auch den newsletter abonniert und haben versucht eine Antwort zu schicken mit unserer Teilnahme.  Mail kam zurück.  Wo ist ein Portal wo man sich anmelden kann?

Gruß

nobility

Offline sahara

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Re: Rechtsstaat statt Bankenstaat
« Antwort #3 am: 11. April 2013, 00:50:36 »
Auf der Homepage demnächst kann man sich anmelden.
Auch Kommentare dazu verfassen.
Ich hoffe wir füllen die Stadthalle und viele lernen sich persönlich kennen.


LG

Offline sahara

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Re: Rechtsstaat statt Bankenstaat
« Antwort #4 am: 12. April 2013, 00:10:36 »
Gerade mal nachgeschaut. 120 Klicks.
Niemand scheint eine Meinung dazu zu haben.
Weder eine schlechte, noch eine gute.
Ist dies die richtige Plattform, solch eine Partei zu präsentieren ?
Ist überhaupt Bedarf am Verbraucherschutz ?
Etliche suchen hier nach Mitstreitern oder Geschädigten.
Suchen Hilfe und Rat.
An dieser Stelle möchte Ich wissen, ob wir den Leuten den Rücken stärken, die die Nase voll haben von der Bankenwirtschaft und anderen Bxxxxxxxxeien gegenüber dem Bürger.
Oder einfach nur "gucken"
Mit einigen hier habe Ich schon einen persönlichen Kontakt.Stärken diese Initiative.
Und weiter????
Bildet eine Gemeinschaft, gebt eine Meinung ab.
Diese Partei wird nicht nur von einer Kanzlei gestartet, sondern viele andere werden hier aktiv.
Also: Mel,Manfred Adelmann,Salamba,Tina,Audifan.have1,Mira, usw.
Schreibt mal was dazu.
Ich möchte auch nur wissen, ob meine Mühen hier vergebens sind, mehr nicht !!!!!!!!!
Eine Reaktion wäre mir an dieser Stelle wichtig.

Danke



LG Sahara


PS. Habe in den letzten Tagen viele Telefonate geführt. Mit Leuten, die auf diesem Wege Fam. Job und Existenz verloren haben. Es muss einfach beendet werden. Auch wenn wir es nicht mehr erleben sollten.



« Letzte Änderung: 12. April 2013, 00:17:34 von sahara »

Heino08

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Re: Rechtsstaat statt Bankenstaat
« Antwort #5 am: 12. April 2013, 05:50:01 »
Hallo Sahara und alle anderen Geschädigten, nicht nur mit Schrottimmobilien!

Ich hatte ja schon im Vorfeld meine Positive Einstellung zu dieser neuen Gruppierung Rechtsstaat statt Bankenstaat bekundet!

Ich finde das Parteiprogramm von Rechtsstaat statt Bankenstaat enorm wichtig, gut und richtig. Es kann mit der bisherigen Rechtssprechung, wo nachweislich verurteilte Verbrecher mehr Rechte wie Ihre betrogenen Opfer haben, "so" nicht weitergehen.

Das bezieht sich nicht nur auf Kapitalanlagebetrug, sondern umfasst meines Erachtens, alle Rechtsfelder, wo ganz massiv und für normal denkende Bundesbürger, die bestehenden Gesetze, so massiv, ausgehebelt werden, wie hier z.B., beim Schrottimmobilienbetrug.

Da werden Gesetze aufgeweicht, gebeugt und letztendlich, wie die meisten der ca. 500000 Bundesbürger, die von einzelnen Politiker-Lobbyisten, Banken, "sauberen Geschäftsleuten", mit einzelnen Systemrelevanten Justiz-Entscheidungsträgern, gegen die vorher, was systematisch, akribisch in meist 3er-Banden-Konstellation ausgeführt wurdenen Bandenverbrechen mit Tateinheit des vorsätzlicher Betruges, vor Gericht, wieder durch Lobbyismus rein gewaschen! Organisierte Kriminalität....!

Wir alle, werden noch zusätzlich bestraft, von einzelnen Justizstellen, massiv diffamiert, bloßgestellt, und wie es bei mir immer noch weiter abgeht, als das Bayrische Justiz-Skandalopfer Herr Gustl Mollath, ich wiederhole es hier zum Mitschreiben, für die  sanktionierenden DIFFAMIERER, durch Einsatz unlauterer, illegaler Mittel, massiv in ihren Grundrechten, nach dem GG.: die Würde des Menschen ist unantastbar, gehindert, behindert, penetrant, mit eines demokratischen Rechtsstaates unwürdigem
Abwehrverhalten überzogen!
Ich weiß bis heute nicht, ob die am 24.01.2013, von mir erstmals bei der Generalstaatsanwaltschaft in Hamm gestellten, trotz mehrmaliger penetranter Nachfrage von mir, in Schriftform, per E-Brief mit Rücksendescheinen gesandt, ob die von mir gestellten Strafanzeigen/Strafantragstellungen, gegen beteiligte Bandenverbrecher, alles rechtssicher beweiskräftig in Schriftform belegt, ob es überhaupt zu strafrechtlichen Aufnahme von einzuleitenden Ermittlungsverfahren kommt!
Hier wird ergangenes Unrecht mit weiterem Unrecht versucht aus der Welt zu schaffen.

Welcher Rechtsanwalt, der es ehrlich meint, nimmt bitte sofort Kontakt mit mir auf, weil die Rechtsanwaltskammern als Standesvertretungen, diesen Unrechtsskandals mit Politischer Beteiligung, nicht daran interessiert sind, die anderen meisten sauberen Rechtsanwälte, vor diesen anderen schwarzen Schafen zu beschützen.

Bitte melden sollten sich nicht: Herr Karl Günter Ehlen und Herr Christian Ullmann,unser ehemaliger Rechtsanwalt, der Bandenzugehörige Verbrecher, dieser kleine Catwiesel-Gartenzwerg Ehlen,hat uns über 4 Jahre beschissen, hat wissentlich des Mandatsverbotes in 2009, weil er mit dem Essener Mitternachtsnotarund CDU/CSU-nah, Wolfgang Dahlbüdding,immer noch fleißig am beurkunden in Essen, Huyssenallee. 105, jahrelang mit Huitink&Verbrechenspartner, zusammen mit dem Mitternachtsnotar dort und eigentlich überall, diese Kanalratten
alle nur Betrogen und Belogen haben. Die, der Ehlen und Dahlbüdding der eine CDU-Mitglied in Mülheim/Ruhr, der Ehlen , auch in Mülheim Wohnhaft. Der liebe Wolfgang Dahlbüdding in der CDU/CSU in Dortmund und Sauerland, wie die liebe Elfriede Menne und Wofgang Menne! Elfriede arbeitet zufällig beim Verbraucherschutz NRW, in Recklinghausen und berät das gemeine Volk, dort in "Rechtsfragen ".....keine Fragen mehr ich auch nicht!!

Jetzt heißt der Verein Bauer-Homservice-Huitink+Firma Bahya-Immobilien, von Huitink&Partner/ Huitink&ProContext Köln, die eine IT-Data-Netzwerk-Firma, Gf.: Thomas Geis+Jo Harmsen, frag mich wie die sich mit den Verbrechern zusammengetan haben vor Jahren..., eigentlich koscher der Anschein trügt manchmal, die weiterhin in 45133 Essen-Bredeney, direkt neben Ihrer alten Verbrecherschulungscenter der  Villa Maybach, jetzt in der Maybachstr. 13, weiterhin unter den Augen des Gesetzes, ihre Schrottimmobilien verramschen, nach dem in der Zweigertstr. 45, erstmal die Kammerjäger, anschließend den Dreck, dieser Finanzkakerlaken wegschaffen mussten!

 Deren Ruf wird damit auch schwer beschädigt, genauso wie bei den involvierten Notaren, die diese Verbrechen, durch wissentliche Falschbeurkundungen, hier: Herr Notar Wolfgang Dahlbüdding, Essen, seht z.B. Eupen in Berlin aktueller Riesenprozess, wo der Berliner Justizsenator zurücktreten mußte, erst mit ermöglicht haben! Gruß an alle ehrlichen Mitstreiter Heino und Herr Gustl Mollath, alle ohne Lobby...
« Letzte Änderung: 22. April 2013, 17:21:40 von Heino08 »

Offline etw fs

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Re: Rechtsstaat statt Bankenstaat
« Antwort #6 am: 22. April 2013, 15:04:52 »
Wie wär´s, dies über http://www.avaaz.org/de/ zu veröffentlichen?!
 
Das dürfte die richtige Plattform sein und erreicht etliche tausend Mitglieder, die hier Newsletter abonniert haben.
Also ich finde eure Idee sehr gut und bin dabei.

LG, Etw fs

Offline sahara

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Re: Rechtsstaat statt Bankenstaat
« Antwort #7 am: 24. April 2013, 00:44:24 »
Klasse Idee

Sobald die Homepage freigeschaltet ist, werde Ich dies dort veröffentlichen.
Danke für den Tipp.
Auch dir weiterhin viel Erfolg ;-)
Habe dort auch gleich ein paar Petitionen unterschrieben.