Autor Thema: Rechtswissenschaftlicher Aufsatz zum Prozessbetrug der Deutschen Bank  (Gelesen 2971 mal)

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Offline 263StGB

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    • Strafanzeige gegen die Deutsche Bank wegen schweren Prozessbetruges
“Die Deutsche Bank würde tausende von Rechtsstreiten wegen der sogenannten Schrottiimmobilienfinanzierungen verlieren, wenn sie hier zu Lande nicht die zuständigen Gerichte bewusst täuschen würde.”
So lautet die einführende Einschätzung der Autoren eines rechtswissenschaftlichen Aufsatzes zum massenhaften und systematischen Prozessbetrug der Deutschen Bank.
Denn am Tag des Vertragsschlusses durch Auszahlung der Darlehen fehlten der Deutschen Bank in der Mehrzahl der Fälle wichtige Unterlagen für einen wirksamen Darlehensvertragsschluss.
Deshalb versucht die Bank im Wege des Prozessbetruges den Vertragsschluss künstlich nach hinten zu verschieben und behauptet vor Gericht, sie zahlte Darlehen ohne rechtskräftigen Vertrag aus und kassierte so auch Zinsen.
Während alle von der Deutschen Bank selbst erstellten Unterlagen, so auch Dokumente für die zuständigen Finanzbehörden, bestätigen, daß der Zeitpunkt der Auszahlung der Darlehensgelder den Vertragsschluss definiert, behauptet die Deutsche Bank genau das Gegenteil.
In dem rechtswissenschaftlichen Aufsatz wurde nun erstmalig der gesamte Sachverhalt außerordentlich gründlich analysiert und mit zahlreichen Entscheidungen unterlegt.
Die Konsequenzen aus dem prozessbetruegerischen Verhalten der Deutschen Bank sind immens. Die Bank verliert nicht nur alle aktuell laufenden und noch anstehenden Verfahren in dieser Angelegenheit. Auch längst zugunsten der Deutschen Bank abgeschlossene Verfahren verwirken ihre Rechtskraft.
Im weiteren bleibt zu prüfen, wie es möglich war, dass Teile der deutschen Justiz dem evident falschen Sachvortrag der Deutschen Bank folgten und auf dieser Grundlage Entscheidungen zugunsten der Deutschen Bank trafen.

Der Aufsatz wird in einer der kommenden Ausgaben einer renommierten rechtswissenschaftlichen Zeitschrift abgedruckt. Aktuell erhalten ihn auch alle mit diesen Rechtsstreiten befassten Gerichte sowie Staatsanwaltschaften, denen zu diesem Prozessbetrug der Deutschen Bank bereits zahlreiche Strafanzeigen vorliegen.
Vorstand und Aufsichtsrat der Deutschen Bank sind über das prozessbetruegerische Verhalten ihrer Anwälte seit langem informiert. Auch den Mitgliedern dieser Leitungs- und Aufsichtsgremien wurde dieser rechtswissenschaftliche Aufsatz zugesandt.

Wer Interesse an der Lektüre hat, kann auf unserer Website diesen rechtswissenschaftlichen Aufsatz nachlesen oder auch downloaden.
http://263stgb.com/immobilienprozesse/aufsatz/
« Letzte Änderung: 15. Dezember 2016, 16:40:23 von 263StGB »

Offline nobility

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Re: Rechtswissenschaftlicher Aufsatz zum Prozessbetrug der Deutschen Bank
« Antwort #1 am: 09. Dezember 2016, 16:29:44 »
Wahrscheinlich danken Ihnen viele tausende Schrottimmobilienerwerber mit dieser Aktion und jeder von uns Betrogenen wartet auf den Durchbruch. 
Wie konnte das so lange von den Gerichten nicht korrekt beurteilt werden????? Es muß Absicht mit im Spiel sein.  Nach so vielen Jahren muß doch inzwischen jeder, der über so einen 'in die Hose ' gegangenen Schrottimmobilienkauf zu urteilen hatte,  wissen, wie es damals wirklich war.

Ich denke, ich spreche für viele hunderte/tausende wenn ich schreibe, daß wir Hochachtung vor dieser Hartnäckigkeit und Mühe ausspreche.  Gleichzeitig aber klopfe (n) ich/wir die dabei geblieben sind abzuwarten, wann sich das Blatt ändert.  Vielleicht bald???!!!!

Herzlichen Dank
Nobility